Archive for November, 2008

Hochchinesisch - Mandarin - 普通话(Pǔtōnghuà)

Hochchinesisch (auch Mandarin genannt) ist die offizielle Sprache in der Volksrepublik China, Taiwan und Singapur, und wird von über 880 Millionen Menschen auf dem Festland und auf Taiwan gesprochen. Es ist damit die weltweit meistgesprochene Muttersprache.

Die standardisierten Formen des Hochchinesischen - Pǔtōnghuà, verwenden als Basis die Aussprache des Peking-Dialektes ohne seine regionalen Spezifika. Trotzdem gibt es regionale Variationen in der Aussprache.

Es ist ein häufiges Missverständnis, dass Standarddialekt und der Peking-Dialekt das Gleiche seien. Es stimmt zwar, dass Standardaussprache und Grammatik der Unterrichtssprache Hochchinesisch auf dem Peking-Dialekt aufbauen, jedoch ist der Standarddialekt ein künstliches Idiom, ähnlich wie die deutsche Schriftsprache. In dem riesigen Gebiet von der Mandschurei im Nordosten Chinas bis nach Yúnnán im Südwesten ist es die Muttersprache im weiteren Sinne, aber diese Muttersprachen weichen vom Standard-Chinesisch in Aussprache, Vokabular, Semantik und Grammatik mehr oder weniger stark ab.

Neben dem Hochchinesischen gibt es noch weitere chinesische Sprachen, die oft auch als Dialekte des Chinesischen bezeichnet werden. Diese Darstellung reflektiert vor allem den niedrigen Status, den diese Sprachen besitzen, als auch die Tatsache, dass sie (außer dem Kantonesischen) keine allgemein akzeptierte Schriftsprache haben.

 

Das Chinesisches Horoskop

Das chinesische Horoskop hat im Gegensatz zum europäischen Horoskop keine Widder, Jungfrau,
Löwen, usw. sonder haben Drachen, Affen, Tiger, usw.. Die Asiaten richten sich mehr noch dem
Mond als nach der Sonne. Auch ist der Zyklus des asiatischen Horoskops anderes als beim
europäischen. Im asiatischen zählt man immer in Jahren und im europäischen je Monat.
Die Entstehung des chinesischen Tierkreiszeichen kann man in vielerlei Hinsicht erzählen, da es viele
verschiedene Sagen gibt.
So sagt man sich, dass Buddha am Neujahr ein Fest veranstaltet hat und alle Tiere dazu einlud.
Doch es kamen nur 12 Tiere zum Fest und als Belohnung für den weiten Weg hat Buddha jedem Tier
die Aufsicht für ein Jahr gegeben. Die Reihenfolge wurde nachdem Erscheinen der Tiere bestimmt.
So kam die Ratte als erstes und somit hatte die Ratte das erste Jahr. Danach kam der Büffel, der
Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange das Pferd, das Schaf (die Ziege), der Affe, dann der
Hahn, der Hund und als letztes erschien das Schwein. Auch gibt es diese Version mit einem
Berühmten Jade Kaiser, welcher die Tiere einlud. Alle Legenden haben aber meist den selben
Inhalt, doch sie unterscheiden sich nur ganz gering voneinander.

Der nächste Bericht wird dann über die einzeln Tiersternzeichen sein und deren Bedeutung.

 

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